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H?ALICE spielen sich quer durch alle Arten des
Rock: rotzen mal einen Punk daher, lassen fette Riffs rollen und dann
schmeicheln sich auch wieder durch sanfte Balladen ins Ohr. Und stets dabei:
der Funk! Ausgehend vom Bass, der nach Leibeskräften vom Schlagzeug unterstützt
wird, hat H?ALICE den gewissen Kopfnick-Faktor, der
auch gerne in Arme und Beine fährt. Die beiden Gitarren spielen über diesem Groove solide Riffs und mit dem teilweise mehrstimmigen
Gesang werden die Songs auf den Punkt gebracht.
H?ALICE bezeichnen ihre Musik als |deathpop|
: Zwischen den Extremen, härter als Pop und grooviger
als Metal aber zu fett um einfach nur Rock zu sein.
H?ALICE waren seit dem Jahr 2000 zusammen und
haben es in fünf Jahren des Bestehens zu über sechzig Gigs in Franken, Sachsen,
Thüringen und Bayern und 4 Alben gebracht. Bis man sich Ende 2005
einvernehmlich, job-bedingt, getrennt hat. Einigen Fans sind die Shows noch in
guter Erinnerung, manches Mal werden die Bandmitglieder noch heute auf der
Straße erkannt und die CDs werden immer noch gerne gehört. Aber vor Allem:
Etwas ist immer noch da! Fast alle ehemaligen Bandmitglieder sind noch in Bands
aktiv, die Musik ist Teil des Lebens. Nun, zum 30. Geburtstag des Drummers gibt
es endlich wieder ein Konzert von H?ALICE - in
Originalbesetzung, versteht sich. Es wird HART, es wird LAUT, es wird SCHNELL!
Oder in den eigenen Worten von H?ALICE:
“Everything's
fine 'cause we are here!“

Flo il Dottore: Vox, Git
Björn Le Pausch :
Git, Vox
Chrischan de Bird : Bass
Player101 : drums, Vox
H?ALICE Discographie:
Evergreen Terrace
(2002)
The 2003-Tour-EP
(2003)
Based on a true
story (2003)
Rockers Sterven Jonger ! (2004)
Weitere Informationen und Livebilder gibt es unter http://www.h-alice.com
(Klicke
auf das Logo, um zur Bandseite zu gelangen)
Alles ist anders, als es früher mal war: Raider heißt jetzt Twix, das
ganze Internet passt auf ein Handy und Klischee-Denken ist auch Out. Rocker
gehen auf HipHop ab, Raver spielen mit
Schlagersängern und die Grenzen zwischen Punk, Metal und Hardcore
sind eh schon längst verwischt.
Und hier kommt Slaptop:
Die unglaublich motivierte neue Band aus München, die mit der Gitarre in der
Hand den Amp auf 11 aufreißt und das Gitarrenbrett
über Dance-Rhythmus abfeuert, irgendwo zwischen
progressive Rock, post Hardcore und Modern Talking. Was bei anderen Bands "eine Mischung
aus..." genannt werden würde ist bei Slaptop die
Essenz: die Grundlage für die Musik von Slaptop ist
der Blick über den Tellerrand in die Welt von heute ohne Schwarz/Weis-Denke. Die Eigenkompositionen sind gekennzeichnet
durch melodische Gesangslinien, brachiale Gitarren und ungewöhnliche Beats. Die
Texte handeln von den Dingen die beschäftigen und sind echt, freudeschreiend, launisch, herausfordernd oder sehnsüchtig.
Weil die Festlegung auf eine Schublade eine
Limitierung wäre gehört die Festlegung einer Limitierung in die Schublade! Slaptop machen Rock für lange Disco-Nächte, Dance für
melancholische Momente und Punk mit mehr als drei Akkorden. Antrieb der vier
Protagonisten ist seit Bandgründung 2009 der Spaß an der Musik und das geile
Gefühl, live die Bude zu rocken bis das Sauerstoffzelt ruft.

Die Kaefers sind
ein echter Geheimtipp unter den Hofer Kapellen: so geheim, weil sie eigentlich
nur einmal, - aber dafür regelmäßig - vor großem Publikum spielen: auf dem
Sommerfest des Schiller Gymnasiums. Die Kaefers sind
vor zehn Jahren aus einer Jugendgruppe heraus entstanden: Stefan Bäumler an
Gesang und Gitarre, Andreas Hahn, Gesang und Bass und Jens Müller, Schlagzeug
bilden den Kern der Kaefers. Dazu gehören noch Ralf Wunschelmeier, Gesang und Gitarre und Johannes Hahn, Gesang
und Gitarre.
Der Name ‘die Kaefers’
weißt schon auf die Musik der Band hin: Aber neben deutschsprachigen Liedern
sind auch Rocksongs im Programm der Band, so dass für beste gitarrenlastige
Unterhaltung gesorgt ist!
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