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Die
Ursprünge von FLATMAN gehen bis in das Jahr 1997 zurück. Zu dieser Zeit fasste
Bandgründer Stefan Kossmann den Entschluss, eine Lynyrd-Skynyrd-Coverband zu
gründen. Nach etlichen Umbesetzungen wurde mit dem derzeitigen Line-Up die
ideale Besetzung gefunden, die sich aufgrund überzeugender Live-Auftritte, u.a.
auch als Support für Doc Holliday und Wishbone Ash, einer stetig wachsenden
Fangemeinde in Deutschland und mittlerweile auch in Tschechien und Italien
erfreut.
FLATMAN machen keinen Hehl daraus, wer ihre Vorbilder sind: Lynyrd Skynyrd,
sowie andere große Vertreter des Südstaatenrock-Genres wie Molly Hatchet oder
die Allman Brothers. Die Band besteht aus den beiden Kossmann-Brüdern mit ihren
Stetsons, Emil Renner an der dritten Gitarre, dem Bassisten Matthias Popp,
Michael Schneiderbanger am Schlagzeug und den beiden Mädels Kathrin Saalfrank
und Sabine Kossmann.
Dementsprechend groß ist auch die Bandbreite der eigenen Stücke mit denen sich
die jungen Musiker in den letzten Jahren zu einer eigenständigen Band
entwickelten. Nach wie vor zollen die Franken auf Ihren viel gelobten Konzerten
den alten Southern-Rock-Legenden Tribut und bauen geschickt unvergessene
Südstaatenhymnen in ihr vielseitiges, energiegeladenes Programm ein. Flatman
verstehen es gekonnt und druckvoll, diese Coversongs lebendig klingen zu lassen
und geben diesen dabei doch immer einen eigenen Flatman-typischen Sound.
FLATMAN haben es durch ihre permanente Live-Präsenz geschafft, sich eine stetig
wachsende Fangemeinde zu erspielen, und dabei ihr Publikum, darunter auch viele
„alte Rockhasen“, durch ihre Songs und kraftvolle Showeinlagen auf ihre Seite
zu ziehen. Im Flatman-Sound verschmelzen alle typischen Elemente wie packende
Gitarrenduelle, dreckige Slides, druckvolle Rhythmen und ein rauer, erdiger
Gesang zu dem, was die Band sich auf die Fahne geschrieben hat: klassischen
Southern-Rock.
Im September 2002 feierte die oberfränkische Southern-Rock-Formation einen
Meilenstein in ihrer Bandgeschichte: Die von den Fans lang erwartete Debüt-CD
„A Bottle Of Booze“ wurde veröffentlicht und anschließend bei Konzerten in
Deutschland, Tschechien und in Italien vorgestellt. Auch zwei Tourneen mit der
amerikanischen Band „Rebel Storm“, mit der FLATMAN eine sehr enge Freundschaft
verbindet, brachten die Band in so manche Teile Europas.
Im März 2004 kam ein brandneuer unveröffentlichter Song der Franken auf dem
Southernrocksampler „STARS`N BARS“ heraus, der von dem englischen MANASSAS
RECORDS Label aufgelegt wurde. In dieser Zeit arbeitete die Gruppe bereits an
Ihrem zweiten Album „HELL-BENT ON GLORY“, bei welchem Herman Frank, Produzent
und Engineer von Molly Hatchet, Rose Tatto, Saxon u.a., für die
Produktionsqualität mitverantwortlich war.
Mit Veröffentlichung dieses Albums erkannte das deutsche Label HALYCON-MUSIC
das musikalische Potential und die Live-Stärken von Flatman. Halycon-Music
veröffentlichte das neue Album „Hell-Bent On Glory“ am 25.10. 2004 mit 2
zusätzlichen Bonus Tracks und brachte die Band damit der Spitze der
internationalen Southern-Rock-Liga einen weiteren Schritt näher. Auf einer
ausgedehnten Tour durch Deutschland, Tschechien und weitere Nachbarländer
präsentieren sich Flatman auf der „HELL-BENT ON GLORY-Tour“ im Herbst/Winter
2004/2005 alten und neuen Fans einmal mehr „live“.
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