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Festival Göttererbrechen,

Freitag, 17.06.11

 

 

 

 

 

 

Ab 21.00 Uhr

 

 

Die im September 2009 gegründete, und somit noch sehr junge Band Dry Vapour,  besteht aus fünf jungen Musikern, die sich zusammen entschlossen haben sich dem Rock zu widmen. Dabei sind keine Grenzen gesetzt, da fast jeder der Musiker aus einer anderen Musikrichtung kommt und die Musik somit eine kreative Mischung aus verschiedenen Stilen bietet. Die Band selbst versucht viel Abwechslung und Dynamik in ihre Musik einfließen zu lassen, und trotzdem den Wiedererkennungswert des urigen Rocks nicht zu verlieren.
Nicht zu vergessen ist die Energie mit der jeder einzelne sich der Band widmet und die auch auf der Bühne an den Tag gelegt wird, in der Hoffnung dass sie auf das Publikum überspringt und zum Rocken anregt.

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Ab ca. 22.00 Uhr

 

 

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Ab ca. 23.00 Uhr

                                            

 

 

Nach manchen Wechseln sowohl in der Besetzung als auch im Stil hat sich Endtime Prophecy 2008 als sechsköpfige Melodic-Death Metal-Band neu formiert. Es folgten einige Auftritte, u.a. auf dem Eternal Frost Christmas Assault, zusammen mit Angelus Mortis. Weitere Highlights in der noch jungen Bandgeschichte waren die Veröffentlichung der ersten EP "Dead Society" auf dem Eternal Frost Festival IV 2009 (u.a. mit Cryptic Wintermoon, Agathodaimon), das Asskicker-Festival 2009 und die Performance auf dem Blast of Eternity 2010 (Heilbronn), bei dem auch Bands wie In Vain, Drottnar und Horde vertreten waren.

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Ab ca. 24.00 Uhr

Mourning Divine transparent

 

 

Mourning Divine

Progressive Fantasy Metal aus Oberfranken

Die Band „Mourning Divine“ wurde im Jahr 2009 gegründet.
Die außergewöhnlich komplizierte Musik Richtung, die diese Band eingeschlagen hat, gehört zu den seltensten Heavy Metal Stilen.
Die Musik von Mourning Divine vereinigt Härte mit Fantasie und Strenge mit der Trauer.
Die zum Teil aggressiven Gitarren werden  von den fesselnden Klavier-, Orgel-, Choralen-, oder Sinfonischen Klängen begleitet.
Der Rhythmische Bereich dehnt sich vom „Wind chime“ bis zum „Double Basse“ aus.
Der Gesang wechselt zwischen tiefem, stark vom Death Metal geprägten Groove und sauberen, verständlich vorgetragenen melodischen Passagen. Im Hintergrund wird das Ganze durch eine Frauen Mezzosopran Stimme untermalt.
Mit ihrer Musik gründet Mourning Divine eine neue Epoche des progressiven Heavy Metals.
Nicht die langen, langweiligen und ununterbrochen modulierenden Gitarren Solos  werden hier geboten, sondern für jeden Metal Fan greifbare und fesselnde Melodien in denen sich die Welten der Fantasie und Legenden eröffnen, die Geschichten vom Leben und Tod, Kriegen, Seelenwandel und Magie erzählt werden.

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